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The sovereigns All important matters The situation in the world

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Willkommen im Reich der Götter! Der Krieg der alten Götter ist im vollen Gange. Mehrere verschiedene Fraktionen kämpfen darum, die Welt nun nach ihren Idealen umzugestalten, zu erhalten oder interessieren sich nicht für die Auseinandersetzungen und versuchen Neutralität zu bewahren. Zum Schlachtfeld der Unsterblichen wurde London - die Stadt des Nebels, die - auf heiligen Linien errichtet - das Zentrum der Welt darstellt. Werde ein Teil dieses Konfliktes!


Das Wetter in London ist angenehm. Der Frühling hat angefangen. Momentan sind es zwischen 8-18°C. Die Nächte sind kühler, werden aber durch eine bisher unerklärliche Wärme zunehmend wärmer. Derzeit fällt in der Stadt des Nebels nur sehr selten Regen.
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Die Geschichte der Götterwelt; Ein Zeitenstrahl
Topic Started: Jan 16 2018, 04:49 PM (18 Views)
Khione
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Goddess of Winter
Unsicherer Moment vor der Zeitrechnung
Die Primordialen erscheinen und kreieren sich selbst aus dem Chaos, das wiederum seine Körperlichkeit einbüßt. Die Primordialen Gottheiten erschaffen - zum Teil durch Ehen untereinander oder etwa durch Kämpfe - neue Gottheiten und daraus entsteht schlussendlich auch die Welt. Nach mehreren Jahrmillionnen entstehen auch die Menschen als Schöpfung spezifischer Götter. Einzelne Götterfamilien bilden sich nach und nach aus, jedoch braucht es stets ein besonders mächtiges Exemplar, das sie zu einer Ordnung führt.

12.000 v. Chr.
Die Götter des Bereiches, der später als Mesopotamien bezeichnet wird, finden sich zusammen und setzen den Gott Anum als ihren Anführer ein. Anum - oder auch An oder Anu genannt - wird später von seinen Nachkommen gestürzt und durch Marduk ersetzt. Sie sind für lange Zeit die mächtigste Götter Familie der bekannten Welt.

Um 3.000 v. Chr.
Im Einstromland - das spätere Ägypten - vereinen sich einzelne Gottheiten zu einem weiteren Pantheon, das nach mehreren Machtwechseln von Ra - auch Re genannt - geleitet wird. Die ägyptischen Götter beginnen beinahe direkt nach ihrer Genesis damit, in Rivalität mit den mesopotamischen Göttern.

Um 2.000 v. Chr.
Im Gebiet der heutigen Ägäis beginnen die Menschen damit, die griechische Götterfamilie zu verehren. Die einzelnen und sich bildenden griechischen Staaten verehren eine Fülle unterschiedlicher Gottheiten, die schlussendlich von Zeus angeführt werden. Zeus muss jedoch stets fürchten, von einem seiner Kinder ersetzt zu werden. Weiter im Osten, in Indien, kämpfen die vedischen Götter miteinander um eine Machtstellung in ihrer Familie, die schlussendlich von Indra eingenommen wird. Die Familien der phönizischen Götter taucht zwischen Mesopotamien und Ägypten auf. Im Gebiet des späteren Arabien finden sich mehrere Gottheiten unter der Herrschaft des Gottes Ahtar zusammen.

1.000 v. Chr.
Die Götterfamilie in Japan entsteht, nachdem Izanagi aus der Unterwelt entkommt und die Macht an Amaterasu abgibt. Die japanischen Götter stehen in direkter Nachbarschaft und damit Rivalität zu ihrer Schwesterfamilie auf dem Festland: den chinesischen Göttern, die sich auch als Han Götter bezeichneten und dem Gebot Shangdis folgten. Zwar entstand diese Götterfamilie erst 500 Jahre später, konnte jedoch schnell mächtig werden und stellten formidable Rivalen für die anderen Götter dar. Der phönizische Gott El verstößt seinen Bruder Jahwe, der daraufhin für sich bleibt und eine eigene Religion unter seinem Namen gründet.

Um 500 v. Chr.
In Europa bilden sich mehreren Götterfamilien aus, die miteinander um Dominanz kämpfen: Die keltischen Götter, die irischen Götter, die germanischen Götter, die finnischen Götter und die slawischen Götter.

Um 400 v. Chr.
In einer Schlacht in ihrem Götterreich wird die phönizische Götterfamilie von den mesopotamischen Göttern besiegt. Einige Gottheiten der Familie sterben, andere fliehen und werden von den ägyptischen Göttern aufgenommen (das bekannteste Beispiel sind Anat und Qetesch). Die mesopotamischen Götter werden von den griechischen Göttern in einen Götterkrieg gezwungen.

Um 300 v. Chr.
Die mesopotamischen Götter werden besiegt und ihr Götterreich zerstört. Die griechischen Götter - in einer Allianz mit den ägyptischen Göttern stehend - steigen zur dominanten Macht auf.

Die Zeitenwende bis 500 n. Chr.
Die Götter der gesamten Welt fühlen eine enorme Veränderung im kosmischen Gleichgewicht. Der unbekannte Gott ist auf der Erde angekommen und begann damit, expansiv in den nächsten Jahrhunderten gegen die anderen Götterfamilien vor zu gehen. Die griechischen und ägyptischen Götter waren als erste von seiner Macht betroffen und verloren trotz verschiedener Versuche des Widerstands zunehmend ihre Gläubigen. Sie verschwinden von der Erde, bis auf wenige Ausnahmen. Der Gott Pan stirbt während dieser Zeit auf der Erde, was von Plutarch für die Nachwelt erhalten wird. Ausnahmen bestehen weiterhin - so wird der Mondgott Sinn bis ins 14. Jahrhundert nach Christus in Harran verehrt. Der unbekannte Gott verhindert, das die Götter aus ihren Reichen heraus agieren können und schirmt die Menschen so ab.

350 n. Chr.
Indra wird gestürzt, überlebt jedoch. Brahma tritt an seine Stelle und begründet damit eine neue Götterfamilie: Die der Hinduistischen Gottheiten. Sie wird als eine der wenigen der Kraft des unbekannten Gottes entgegen wirken können und bis heute weitgehend intakt überleben.

Um 700 n. Chr.
Ahtar wird von Allah besiegt, der daraufhin das restliche Pantheon der arabischen Götter auslöscht und sich als Rivale des Unbekannten Gottes stilisiert und so erfolgreich diesem standhalten kann.

Um 800 n. Chr. - 1.000 n. Chr.
Die Götterfamilien des nördlichen, östlichen und westlichen Europas werden zunehmend von dem unbekannten Gott bedrängt. Lediglich die nordischen Götter können bis 1.000 n. Chr. erfolgreich ihr Götterreich erhalten, bis auch sie nicht mehr Einfluss auf die Welt nehmen können.

Um 800 n. Chr.
Die Götter Polynesiens kämpfen untereinander um Dominanz und vertreiben einige der Ihren, die daraufhin auf die Inseln Hawaiis fliehen. In den Inseln Hawaiis kann sich die Göttin Pele als Hauptgöttin durchsetzen und hält diese Macht bis ins 18. Jahrhundert.

2018 n. Chr.
Ein Riss geht durch die Barrieren, die sich um die einzelnen Götterreiche gebildet hat, welche durch den unbekannten Gott errichtet wurden. Die dort eingesperrten Götter spüren, das der unbekannte Gott zusammen mit Allah und Jahwe verschwunden ist.
Edited by Khione, Jan 17 2018, 01:44 PM.
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