| Akku Lenovo IdeaPad Z480; Akku Lenovo IdeaPad Z480 | |
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| Tweet Topic Started: Feb 25 2017, 03:11 AM (2 Views) | |
| akkusmarkt | Feb 25 2017, 03:11 AM Post #1 |
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Wie auch das Japanmodell kommt die deutsche Ausführung des Butterfly noch mit Android 4.1 alias Jelly Bean auf den Markt. Noch gibt es keine Angaben dazu, ob es später einmal ein Update auf das aktuelle Android 4.2 geben wird. HTC will aber ein Update auf Sense5 inklusive Blink-Feed-Funktion anbieten, wann, ist aber nicht bekannt. Auf dem Gerät läuft HTCs eigene Oberfläche namens Sense 4+.Bei Maßen von 141 x 71 x 9 mm wiegt das Butterfly 140 Gramm. Das Gehäuse ist nach IPx5 zertifiziert und damit vor Staub und Spritzwasser geschützt. Im Unterschied zu manch anderen 5-Zoll-Geräten gibt es für das Butterfly keine explizite Stiftbedienung. Obwohl das Gerät in Japan seit fünf Monaten auf dem Markt ist, hat HTC bisher keine offiziellen Angaben zur Akkulaufzeit gemacht. Der 2.200-mAh-Akku ist fest eingebaut und lässt sich nicht ohne weiteres austauschen. Panasonic hat eine Kompaktkamera für anspruchsvolle Nutzer vorgestellt, die Wert auf rauscharme Bilder, eine lichtstarke Optik, einen Sucher und einen großen Sensor legen. Die Lumix DMC-LF1 soll diese Ansprüche erfüllen. Panasonics Lumix DMC-LF1 ist eine Kompaktkamera mit 7,1x-Weitwinkel-Zoom, einem 1/1,7 Zoll großen CMOS-Sensor und WLAN zum Weitergeben der Bilder und zur Fernsteuerung der Kamera. Das Objektiv deckt eine Brennweite von 28 bis 200 mm bei einer Lichtstärke von f/2,0 im Weitwinkel und f/5,9 im Teilbereich ab. Der Sensor mit 12,1 Megapixeln Auflösung soll eine Empfindlichkeit von ISO 12.800 bieten. Die Bildkontrolle erfolgt über ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display mit 920.000 Bildpunkten.Außerdem ist ein elektronischer Sucher in die Kompaktkamera eingebaut. Er erreicht allerdings nur eine Auflösung von 200.000 Bildpunkten. Zum Vergleich: Die ebenfalls neue Systemkamera Panasonic G6 besitzt einen elektronischen Sucher mit 1,44 Millionen Bildpunkten. Sie ist allerdings auch erheblich größer als die Panasonic LF1. Eine elektronische Wasserwaage hilft bei der Ausrichtung der Kompaktkamera sowohl auf dem Display als auch im Sucher. WLAN beherrscht die Kamera ebenfalls und kann über iOS- und Android-Apps ferngesteuert, ausgelöst und eingestellt werden. Auch das Bildmaterial kann zu mobilen Endgeräten übertragen werden. Die WLAN-Einstellungen (IEEE 802.11 b/g/n) können per NFC und einem damit ausgerüsteten Mobiltelefon oder Tablet durch einfaches Zusammenhalten ausgetauscht werden.Neben einer Vollautomatik sind auch Betriebsmodi mit Zeit- und Blendenvorwahl oder eine rein manuelle Steuerung möglich. Über den Objektivring werden je nach Einstellung Zoom, Blende, Verschlusszeit, ISO-Empfindlichkeit oder ein Filter eingestellt.Wie die meisten Digitalkameras nimmt auch Panasonics Lumix LF1 Videos in Full-HD auf - in diesem Fall mit 50i im AVCHD- oder 25p im MP4-Format samt Stereoton. Auch beim Filmen kann das Zoom benutzt und dessen Bildstabilisator eingesetzt werden. Die Panasonic Lumix LF1 misst 103 x 62 x 28 mm und wiegt betriebsbereit 192 Gramm. Der Akku soll allerdings nur für 250 Bilder reichen, bis er wieder aufgeladen werden muss.Die Kamera soll ab Juni 2013 in den Farben Schwarz und Weiß in den Handel kommen. Einen Europreis nannte der japanische Hersteller noch nicht, einige Websites nennen aber 500 US-Dollar als Preis in den USA.Atom ist ein Ladegerät für mobile Geräte wie Smartphones. Den Ladestrom erzeugt der Nutzer selbst - beim Fahrradfahren. Einen elektrischen Generator am Fahrrad kennen die meisten Radler: Ein Dynamo speist an vielen Fahrrädern die Vorder- und Rückleuchte. Warum so nicht auch elektrischen Strom für andere Anwendungen gewinnen, fragten sich David Delcourt und Aaron Latzke und haben einen Dynamo mit Akku für das Fahrrad konstruiert. The Atom heißt das System. Es besteht aus einem Dynamo, einer Steuerungseinheit und einem abnehmbaren Akku. Der Radler schließt vor dem Start sein mobiles Gerät an das Ladegerät und fährt los. Unterwegs werden der Akku des Gerätes und der des Atom durch die Rotation der Räder geladen. Die Leistung, die der Dynamo bringt, ist indes nicht konstant. Entsprechend leuchten die Lampen je nach Fahrtgeschwindigkeit auch heller oder weniger hell. Atom liefert bei einer Geschwindigkeit von 4,8 km/h eine Leistung von 0,75 Watt, bei 16 km/h 3 Watt. Die maximale Leistung liegt bei 4,5 Watt und wird ab einer Geschwindigkeit von 24 km/h erreicht.Ein Akku mag solche Schwankungen nicht. Eine elektronische Steuereinheit sorgt deshalb dafür, dass das System konstant 5 Volt und 500 Milliampere liefert - das entspricht dem USB-2.0-Standard. Das mobile Gerät wird während der Fahrt an Atom angeschlossen und dann geladen. Es sorge auch dafür, dass das Mobilgerät beim Bergabfahren mit 50 km/h nicht gegrillt werde, schreiben die Entwickler.Zusätzlich verfügt das Gerät über einen eigenen Akku mit einer Kapazität von 1.300 Milliamperestunden. Er wird geladen, wenn kein Mobilgerät am Atom hängt oder wenn der Akku des Mobilgeräts voll ist. Der Akku ist abnehmbar und kann unterwegs ein mobiles Gerät laden. Akku LENOVO IdeaPad Y580A Akku LENOVO IdeaPad U310 Akku Lenovo IdeaPad Z480 Akku Lenovo IdeaPad Z580 Akku Lenovo 0A36311 Akku Lenovo L09S6D16 Akku Lenovo L08S6C02 Akku Lenovo 57Y6454 Akku LENOVO L11N6R01 Akku Lenovo L10N6Y01 Akku Lenovo 57Y4186 Akku Lenovo 42T4845 Akku Lenovo 57Y6354 Akku Lenovo IdeaPad Z560 Akku Lenovo IdeaPad V460 Atom ist 19 x 7,6 cm groß, 3 cm dick und wiegt 300 Gramm. Das wasserdichte Gehäuse werde einfach auf die Achse des Hinterrades gesetzt, sagen die Entwickler. Das System könne an fast alle Fährräder angebaut werden. Ausnahme seien solche mit einer Rücktrittbremse.Das System sei serienreif, erklären Delcourt und Latzke. Sie haben eine Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Kickstarter initiiert. Ziel ist, bis zum 23. Mai 85.000 US-Dollar einzunehmen. Diese Summe brauchen die beiden, um die Serienfertigung vorzubereiten. Die Aussichten sind gut: Am Tag nach dem Start haben über 340 Interessenten bereits über 33.000 US-Dollar zugesagt.Bei Kickstarter gibt es die Atoms ab 85 US-Dollar. Später will das von Delcourt und Latzke gegründete Unternehmen Siva Cycle das Ladegerät für 105 US-Dollar anbieten. Für den Versand ins Ausland kommen noch einmal 20 US-Dollar hinzu. Im November 2013 will Siva Cycle die ersten Atoms ausliefern. Mit der Lumix G6 hat Panasonic die fünfte Generation seiner spiegellosen Systemkamera der Mittelklasse vorgestellt. Neben einer OLED als elektronischem Sucher wurde NFC zur leichten Konfiguration der WLAN-Verbindung der Kamera eingesetzt. Die Panasonic Lumix G6 ist eine spiegellose Systemkamera, die sich von ihrem Vorgänger zwar auch optisch ein wenig in Details unterscheidet, doch das Wichtigste ist die neue Ausstattung. Neben einem OLED-Sucher wurde WLAN mit einer NFC-Konfigurationsmöglichkeit eingebaut und der Autofokus bei schlechtem Licht verbessert. Nach wie vor nimmt die Kamera mit ihrem Micro-Four-Thirds-Sensor Fotos mit 16 Megapixeln auf. Seine Empfindlichkeit reicht bis ISO 25.600. Das Touchdisplay auf der Rückseite der Panasonic-Kamera ist 3 Zoll (7,62 cm) groß und erreicht eine Auflösung von einer Million Bildpunkten. Es ist abklappbar und schwenkbar, um auch bei schwierigen Aufnahmesituationen zum Beispiel über Kopf oder in Bodennähe die Motivkontrolle und Kamerasteuerung zu ermöglichen. Der neue OLED-Sucher mit 1,44 Millionen Bildpunkten soll einen hohen Kontrast und eine gute Farbwiedergabe bei hoher Auflösung bieten. Durch eine nach Angaben von Panasonic hohe Bildfrequenz soll das Bild auch bei schnellen Schwenks nicht ruckeln.Videos kann die Lumix G6 in Full-HD mit 1.920 x 1.080 Pixeln im 50p-Modus wahlweise im AVCHD-progressive- oder MP4-Format aufnehmen. Auch ein 24p-Modus ist verfügbar. Optional kann der Ton auch von einem externen Mikro kommen. Im Gegensatz zu früher kann der Benutzer beim Filmen auch die Zeit und Blende selbst einstellen.WLAN beherrscht die Kamera nun ebenfalls und kann über iOS- und Android-Apps ferngesteuert, ausgelöst und eingestellt werden. Auch das Bildmaterial kann zu mobilen Endgeräten übertragen werden. Eine direkte Upload-Anbindung an Facebook und Twitter ist ebenfalls möglich. Die WLAN-Einstellungen können per NFC und einem damit ausgerüsteten Mobiltelefon oder Tablet durch einfaches Zusammenhalten ausgetauscht werden. Bei schlechtem Licht soll die Kamera nun besser den Schärfepunkt finden. Die manuelle Scharfstellung wird per Fokus-Peaking erleichtert. Dabei werden die Bildkanten deutlich hervorgehoben, wenn der Fokus darauf sitzt. Dieses Focus-Peaking setzt Konkurrent Sony zum Beispiel auch bei seiner neuen DSLR A99 und der Kompaktkamera Cybershot RX100 ein.Die Lumix G6 soll eine halbe Sekunde nach dem Einschalten aufnahmebereit sein und kann maximal 7 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung aufnehmen.Die Panasonic Lumix G6 misst 122,5 x 84,6 x 71,4 mm und wiegt mit SD-Karte, Akku und dem Zoomobjektiv "14-42mm" 485 Gramm. Die Kamera soll im Juni 2013 in den Farben Schwarz und Silber in den Handel kommen. Der Preis liegt noch nicht vor.Sony hat mit der Cybershot DSC-HX50 eine Digitalkamera mit einem großen 30fach-Zoom vorgestellt, die vor allem durch ihre geringen Gehäusemaße von 108 x 63 x 38 mm und einem Gewicht von 272 Gramm auffällt. Besonders lichtstark ist das Objektiv allerdings nicht. Die neue Sony DSC-HX50 ist optisch zwar eine Kompaktkamera, mit einem 30fach-Zoom deckt sie jedoch eine Brennweite von 24 bis 720 Millimetern (KB) ab. Diese Brennweite sorgt für ein relativ lichtschwaches Verhalten. Die Anfangsblende im Weitwinkelbereich liegt zwar bei f/3,5, doch im Telebereich liegt sie bei f/6,3. Ein Bildstabilisator gegen verwackelte Bilder ist integriert. Akku LENOVO L09C4P01 Akku LENOVO 43R9254 Akku IBM 08K8194 Akku IBM 40Y6799 Akku LENOVO 0A36279 Akku HP Envy 17 Akku HP Pavilion tx2000 Akku HP EliteBook 2170p Akku HP Compaq 6710b Akku HP Pavilion dv9000 Akku HP Pavilion dv6500 Akku HP COMPAQ NX9010 Akku HP 625 Akku HP COMPAQ Mini 110C Akku HP Envy 14 Akku HP Compaq 2230s Akku Hp Mini 210 Akku HP HSTNN-IB75 Die Kamera ist mit einem 1/2,3 Zoll großen CMOS-Sensor mit 20,4 Megapixeln Auflösung ausgestattet und nimmt Videos mit 1.920 x 1.080 Pixeln in AVCHD mit 28 MBit/s und 50 Bildern pro Sekunde auf. Per WLAN kann die Kamera ihr Bildmaterial an mobile Geräte übermitteln.Die Modellvariante HX50V verfügt auch über GPS, damit der Aufnahmeort in das Bildmaterial geschrieben werden kann. Die Kamera lässt sich in den Betriebsarten Programm-, Belichtungs- und Blendenautomatik oder rein manuell betreiben. Die Bildkontrolle und Menüsteuerung erfolgen über ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display mit 921.600 Bildpunkten. Über den Blitzschuh kann ein als Zubehör erhältlicher elektronischer Sucher oder ein Blitzgerät beziehungsweise ein externes Mikrofon angesteckt werden.Die Kamera misst 108 x 63 x 38 mm und wiegt samt Akku 272 Gramm. Der Akku soll bis zu 400 Aufnahmen pro Ladung ermöglichen. Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist. Ende Januar 2013 hat Blackberry, vormals Research In Motion (RIM), zwei neue Smartphones mit dem Betriebssystem Blackberry 10 (BB10) vorgestellt: das reine Touchscreen-Gerät Z10 und das Q10 mit Tastatur. Das Z10 mit 4,2-Zoll-Display, Blackberry Hub, einer stellenweise an WebOS erinnernden Bedienung und Multitasking könnte auch für bisherige Nutzer anderer mobiler Betriebssysteme interessant sein. Für Android-Nutzer ist die Möglichkeit verlockend, Android-Apps auf das Smartphone zu spielen. Im Langzeittest hat Golem.de geprüft, ob langjährige Android-Nutzer einfach auf das neue BB10 umsteigen können und welche Probleme sich dabei ergeben. Außerdem soll das Z10 zeigen, wie viel es im Alltag taugt.Die Herausforderung an das Z10 ist, möglichst viele der Annehmlichkeiten, die Android und Google im Alltag bieten, auf das Blackberry-Smartphone zu übertragen. Dazu zählt unter anderem die Verfügbarkeit der unter Android genutzten Apps wie die Einbindung der Google-Services unter BB10. |
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