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Akku Acer Aspire 5742ZG; Akku Acer Aspire 5742ZG
Topic Started: Mar 2 2017, 06:19 AM (2 Views)
akkusmarkt


Für damalige Verhältnisse extrem groß war die SSD. Stolze 128 GByte verbaute Sony im Jahr 2009. Für heutige Verhältnisse war die SSD lahm und erreichte nur knapp die 90 MByte/s. Die Konkurrenz waren allerdings eher 1,8-Zoll-Festplatten, die heute kaum noch eingesetzt werden. Im Jahr 2013 gehören 128 GByte zur Mindestausstattung des Vaio Pro.Vaio X und Vaio Pro zeigen wie kaum eine andere Notebookkombination, wie viel sich in den vergangenen vier Jahren getan hat. Beide sind sehr leicht. Der Unterschied bei der Leistung des neuen und des vier Jahre alten Geräts zeigt deutlich, wie viel Mehrleistung nun bei gleicher Gewichtsklasse möglich ist und auch, warum Netbooks nur noch bei günstigen Preisen ihre Daseinsberechtigung haben. Für uns sieht es so aus, als hätte Sony das alte Vaio-X-Design noch einmal überarbeitet, als sich die Gelegenheit ergab, einen Haswell-Prozessor einzusetzen.
Unser Testmuster kostet im Handel etwas weniger als 1.250 Euro. Der Einstiegspreis liegt mit langsamerer CPU bei knapp über 1.000 Euro. Es gibt zudem ein ähnlich ausgestattetes 13-Zoll-Modell des Vaio Pro 11, das wir nicht getestet haben. Beide Notebooks sind bereits verfügbar.Schick ist es, das Vaio Pro 11. Wird nur die Hardware betrachtet, gibt es vor allem für Freunde leichter Notebooks kaum etwas Besseres. Selbst Tablets mit Tastatur sind zum Teil schwerer. Lange Akkulaufzeit bei kompakten und vor allem sehr leichten 870 Gramm bekommt sonst kaum ein Hersteller hin. Das Notebook ist zudem für die meisten Arbeiten unterwegs schnell genug. Selbst gelegentliches Spielen alter Titel ist mit dem Vaio Pro möglich. Sony gelingt es, die Vorzüge des ziemlich teuren, aber auch leistungsstärkeren Vaio Z in ein bezahlbares Ultrabook zu packen - wenn auch mit Abstrichen, denn der stark spiegelnde Touchscreen widerspricht dem Pro-Label dieser Vaio-Notebooks. Gewünscht hätten wir uns bei einem Pro-Notebook zudem die Option für ein Mobilfunkmodem, denn das Vaio Pro ist für den Einsatz unterwegs wie geschaffen.
Dass Sony einer der Ersten mit Haswell-Notebook und neuen Komponenten ist, haben wir leider im Test allzu deutlich bemerkt. Zum Glück ließen sich die WLAN-Probleme mit Hilfe neuer Treiber beseitigen. Die installierte Crapware ist hingegen ärgerlich und die Installation völlig veralteter Java- und Adobe-Reader-Versionen halten wir für fahrlässig. Die Februar-Patchtage dürften vielen noch in Erinnerung sein, und zumindest Java sollte kein Notebook-Hersteller mehr installieren, wenn er im Produktionsprozess nicht für aktuelle Versionen sorgen kann.Wer sich mit Rechnern auskennt und weiß, was er patchen muss, bekommt mit dem Vaio Pro trotzdem ein schönes Ultrabook. An der Hardware selbst gibt es kaum etwas auszusetzen. An das Können von Sony, mit kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff als Werkstoff leichte Notebooks zu konstruieren, wird so schnell keiner herankommen. Für den mobilen Einsatz gibt es kaum ein besseres Gerät. Damit ist das Vaio Pro besonders für Reisende geeignet, die wenig Gepäck mit sich führen wollen und denen der Internetzugang per WLAN im Hotel ausreicht, da ein Mobilfunkmodem nicht eingebaut ist. Der anklickbare Router ist zudem eine praktische Lösung, um unterwegs auch mal sein Smartphone mit einer schnellen Hotelleitung zu versorgen. Wir wünschen uns, dass die Idee des Nahfunk-WLAN viele Nachahmer findet.
Apple hat eine Funktion zum Patent angemeldet, die sich merkt, wann und wo der Nutzer sein Smartphone auflädt. Je nach Akkustand und Entfernung zum nächsten Aufladeort werden Funktionen abgeschaltet, um die Stromversorgung zu sichern.
Apple hat bei der USPTO (US Patent & Trademark Office), der US-amerikanischen Patentbehörde, ein Patent für eine Funktion eingereicht, welche die Akkunutzungszeit bei Smartphones und Tablets verlängern soll. Kernstück ist eine Lokalisierungsfunktion, die sich Orte und Uhrzeiten regelmäßiger Aufladevorgänge merkt.Basierend auf diesen Daten und der aktuellen Nutzungsweise soll das Smartphone oder Tablet berechnen, ob der Ladestand noch bis zum nächsten Aufladen ausreicht. Falls das aktuelle Nutzungsverhalten dazu führen würde, dass die Akkuladung nicht ausreicht, schaltet das Gerät nicht genutzte Funktionen ab oder schließt im Hintergrund laufende Programme.Die unterschiedlichen relevanten Daten werden in einer Datenbank gespeichert, auf deren Basis ein Akku-Management-Plan erstellt wird. Ändert sich das Nutzerverhalten, soll der Plan angepasst werden. Nutzer können zudem selbst Veränderungen vornehmen. Das zum Patent angemeldete System soll zwischen unterschiedlichen Nutzern desselben Gerätes anhand deren Nutzerverhalten unterscheiden können.
Für mobile Betriebssysteme gibt es bereits eine Vielzahl an Akkuschon-Apps. Diese zielen darauf ab, mehr oder weniger intelligent je nach Benutzerverhalten bestimmte Funktionen abzuschalten. Der Battery Guru von Snapdragon beispielsweise analysiert zunächst drei Tage lang das Nutzerverhalten und erstellt darauf basierend einen Akkuschon-Plan. Eine detaillierte Überwachung der Akkulaufzeit zwischen zwei Aufladestandorten berücksichtigen die meisten dieser Apps allerdings nicht.Geeksphone bringt ein Firefox-OS-Smartphone auf den Markt, das sich primär an kommerzielle Nutzer richtet. Auf der Internetseite des Herstellers kann das Peak+ jetzt für 150 Euro vorbestellt werden, die Auslieferung soll Mitte September 2013 erfolgen.
Mit dem Peak+ können Käufer jetzt Geeksphones Entwickler-Smartphone Peak als Consumer-Version vorbestellen. Das Firefox-OS-Smartphone wird auf der Geeksphone-Homepage für 150 Euro angeboten, worauf zusätzlich noch die landesüblichen Steuern kommen. Das Angebot ist als "limited pre-order batch" gekennzeichnet, scheint also zeitlich begrenzt zu sein.Das Peak+ ist von der technischen Ausstattung identisch mit dem ersten Peak, lediglich die Größe des Arbeitsspeichers wurde von 512 MByte auf 1 GByte angehoben. Auch das Peak+ hat einen 4,3 Zoll großen IPS-Bildschirm mit einer Auflösung von 640 x 380 Pixeln. Im Inneren arbeitet der gleiche Snapdragon-S4-8225-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz.

Akku Acer Aspire 5552
Akku Acer Aspire 5733Z
Akku Acer Aspire 5736z
Akku Acer Aspire 5741
Akku Acer Aspire 5741G-5452G50Mnck
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Akku Acer Aspire 5742
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Akku Acer Aspire 7551G
Akku Acer Aspire 7560G
Akku Acer Aspire 7741G
Akku Acer Aspire 7741G-374G64Mn

Der eingebaute Flashspeicher ist 4 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Das Peak+ beherrscht Quad-Band-GSM sowie UMTS auf den Frequenzen 850, 1.900 und 2.100 MHz. WLAN unterstützt es nach 802.11n. Ein GPS-Sensor ist eingebaut.Auf der Rückseite des Peak+ ist eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Fotolicht eingebaut. Auf der Vorderseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Der Akku des Peak+ hat wie der des Peak eine Nennladung von 1.800 mAh. Vom Design her ähnelt das Peak+ dem Peak ebenfalls, lediglich der Rückdeckel scheint beim Peak+ etwas anders eingefügt zu sein.Bereits Mitte Juli 2013 hatte Geeksphone den baldigen Verkaufsstart des Peak+ angekündigt. Von der Möglichkeit für bereits registrierte Kunden, das Peak+ zu einem Vorzugspreis bestellen zu können, ist aktuell auf Geeksphones Internetseite nichts zu sehen.
Im April 2013 startete Geeksphone mit dem Verkauf des Keon und des Peak, die sich aber beide an Entwickler richteten. Aber auch wer kein Entwickler ist, konnte die Geräte bestellen. Derzeit ist weder das Peak noch das Keon bei Geeksphone lieferbar.Mit einem Walzenantrieb wollen Kickstarter-Entwickler jedes Fahrrad mit einem elektrischen Antrieb ausrüsten, der sich auch schnell wieder abnehmen lässt. Dabei setzen die Erfinder auf Technik, die schon in den 40er Jahren bei einem französischen Mofa eingesetzt wurde.
Das Rubbee ist ein Elektroantrieb für Fahrräder zum Nachrüsten, der auf dem Prinzip des Mofas Vélosolex des Herstellers Solex basiert, nur dass anstelle eines Benzinmotors, der das Vorderrad über eine Reibrolle antreibt, das Hinterrad mit einem Elektromotor bewegt wird.Das Gerät umfasst einen Akku, einen Elektromotor, die Steuerung und eine große Reibrolle, die die Kraft auf den Hinterreifen überträgt. Platz für einen Gepäckträger bleibt da nicht mehr, allerdings kann die Konstruktion dank eigener Federung auch an Fahrrädern verbaut werden, die hinten gefedert sind.
Das Rubbee wird an der Sattelstange mit einem Schnellverschluss montiert und kann auch einfach wieder abgenommen werden, um etwa den Akku zu laden oder das 6,5 kg schwere Gerät (160 x 410 x 120 mm) nicht schutzlos auf der Straße stehen lassen zu müssen. Nachgerüstet werden können Räder mit Reifendurchmessern von 16 bis 29 Zoll. Der Drehschalter zum Beschleunigen wird am Lenker montiert. Er wird über ein Kabel mit der Box verbunden, die an der Sattelstange befestigt wird.Der 250-Watt-Elektromotor soll eine Geschwindigkeit von ungefähr 25 km/h ermöglichen, allerdings nur für etwa 20 bis 30 km. Im Gegensatz zu einem Pedelec muss während der elektrischen Fahrt nicht in die Pedale getreten werden. Klassische Pedelecs haben allerdings auch deutlich größere Reichweiten. Dafür ist deren Elektroantrieb nicht abnehmbar.
Die Finanzierung der Serienproduktion soll über Kickstarter erfolgen. Der Elektrofahrradantrieb zum Nachrüsten soll rund 800 Britische Pfund (umgerechnet etwa 930 Euro) kosten.Nutzer des Betriebssystems Android können mit der App Boinc die Rechenleistung ihres Smartphones der Forschung zur Verfügung stellen. Dabei lassen sich Projekte unterstützen, die nach neuen Sternen suchen oder gegen Aids kämpfen.
Benutzer von Geräten ab Android 2.3 können die Software Berkley Open Infrastructure for Network Computing (Boinc) verwenden und wissenschaftliche Projekte unterstützen. Boinc nutzt das sogenannte "verteilte Rechnen". Auf dem Server werden Prozesse aufgeteilt und an die jeweiligen Geräte verschickt, auf denen Boinc installiert wurde. Diese berechnen die Datenpakete und schicken sie zurück an den Server, auf dem die Ergebnisse zusammengefasst werden.
Der Anwender stellt die ungenutzte Rechenkraft seines Smartphones oder Tablets Projekten zur Verfügung, die zur Datenanalyse oder für Simulationen genutzt werden. Die überwiegend gemeinnützigen Projekte werden von Universitäten oder anderen wissenschaftlichen Institutionen betreut. Aktuell unterstützt die Android-App sechs Projekte. Dazu zählt das populäre Projekt FightAids@Home, das nach effizienteren Mitteln zur Behandlung von Aids sucht. IBM World Community Grid plant, zukünftig weitere Projekte für Android bereitzustellen.Um keine Kosten für mobile Datenverbindungen zu verursachen und den Akku unterwegs nicht zusätzlich zu belasten, läuft die App nur, wenn das Android-Gerät in einem WLAN-Netz eingeloggt ist und zusätzlich geladen wird. In den Einstellungen lässt sich das genauer konfigurieren.Das "verteilte Rechnen" mit Hilfe von Boinc ist auf Desktop-PCs oder Notebooks bereits seit 2003 möglich und wird aktuell von 309.209 aktiven Rechnern weltweit unterstützt (Stand 23.07.2013), die eine Rechenleistung von durchschnittlich 6,255 Petaflops ergeben. Dadurch konnte unter anderem das Nutitious Rice for the World-Projekt abgeschlossen werden, dessen Ziel die Verbesserung des Reisertrags durch gezielte Züchtung von ertragreicheren resistenteren Reisstämmen war.

Akku Acer Aspire 7750G
Akku Acer Aspire 7750Z
Akku Acer TravelMate 5335
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Akku Acer TravelMate 8573T
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Lenovos Windows-8-Gerät mit 10 Zoll großem Display ist jetzt auch in Deutschland erhältlich. Das Gerät kostet 500 Euro und kommt mit einer Hülle, die aus dem Tablet ein Notebook mit Tastatur macht.
Mit dem Ideapad Miix 10 bringt Lenovo ein neues 10-Zoll-Tablet mit Windows 8 nach Deutschland. Das Tablet wird mit einer speziellen Hülle geliefert, in die das Tablet eingelegt und dann als Notebook genutzt werden kann. Zusammen mit der Folio Case genannten Hülle ist das Ideapad Miix 10 ab sofort für 500 Euro in Deutschland erhältlich.Das Folio Case unterscheidet sich auf den ersten Blick kaum von einer normalen Tablethülle. Im auf dem Display aufliegenden Teil ist allerdings eine Chiclet-Tastatur eingebaut, mit der das Ideapad Miix 10 wie ein Notebook genutzt werden kann. Dazu wird das Gerät an der Oberseite der Tastatur fixiert, die wegklappbare Hülle auf der Rückseite fungiert dann als Ständer. Den Betrachtungswinkel scheint der Nutzer bei dieser Konstruktion nicht verändern zu können. Die Verbindung zwischen Tablet und Tastatur wird durch eine Reihe von Kontakten auf der Unterseite des Tablets hergestellt.Das Ideapad Miix 10 hat einen 10,1 Zoll großen IPS-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 155 ppi. Im Inneren des Tablets arbeitet ein Hyperthreading-fähiger Intel-Atom-Z2760-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,8 GHz. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 2 GByte, der eingebaute Flash-Speicher ist 64 GByte groß. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut.
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