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Topic Started: Jan 23 2018, 08:00 AM (3 Views)
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Erstmals setzt Apple für ein neues Tablet-Modell auf einen Chipsatz, der in einem neueren Verfahren als der Topchip im jeweiligen iPhone gefertigt wird. Der 64-Bit-fähige A10X Fusion mit einer Grafikeinheit mit zwölf Shader-Blöcken und M10 genannten Motion-Prozessor wird im 10-Nanometer-FinFET-Verfahren von TSMC gefertigt, während der Vorgängerchip A9X vom gleichen Auftragsfertiger noch im 16-Nanometer-FiNFET-Verfahren produziert wird. Apple geht mit dem Schwenk auf eine neue Fertigungstechnologie ein gewisses Risiko ein. Mit 96 mm² ist der neue Apple-Soc der bislang kleinste in einem iPad, aber gleichzeitig der leistungsfähigste: Die drei kräftigen Hurricane-Kerne leisten bis zu 2,36 GHz, die drei Zephyr-Cores arbeiten stromsparender. Laut Apple ist der A10X Fusion im CPU-Vergleich um 30 Prozent und im GPU-Vergleich 40 Prozent schneller als der A9X. In Benchmarks schlägt das Tablet-Modell selbst einige Intel-Laptop-Chips. Einbußen bei der Akku-Laufzeit des neuen iPad Pro soll es trotz Leistungsplus nicht geben, so der Gerätehersteller.
Verglichen mit den vor 14 Monaten im Test des iPad Pro 9.7 erzielten Benchmark-Ergebnissen fällt der Leistungsvorteil des iPad Pro 10.5 deutlich größer als 30 Prozent aus. Das liegt allerdings auch an der Software: Im April 2016 startete das 9,7-Zoll-Tablet mit iOS 9.3 in den Verkauf, auf dem 10,5er-Modell läuft ab Werk iOS 10.3.2. Und die Software dürfte einen gehörigen Anteil an der besseren Performance des neuen Tablets haben. Allein durch die CPU-Verbesserungen lässt sich der Leistungszuwachs im Gerätevergleich jedenfalls nicht erklären.
Beeindruckend unter den Benchmark-Werten sind die Ergebnisse zur Grafikleistung wie beispielsweise im 3DMark - das iPad Pro 10.5 bewegt sich auf dem Level der Grafikleistung des 13-Zoll-MacBook-Pro und ist damit auch für derzeit grafikintensivste iOS-Spiele geeignet. Aber auch Foto- und Videoprofis werden sich beispielsweise über schnelle Renderzeiten freuen.


Wie von Apple-Tablets gewohnt bietet das iPad Pro 10.5 keinen Einschub für eine wechselbare Speicherkarte. Angesichts der Speicherkonfigurationen von 64 GB, 256 GB oder 512 GB besteht aber potenziell kein Bedarf zur Speichererweiterung - einen gut gefüllten Geldbeutel beim iPad-Pro-Kauf vorausgesetzt. Zusätzlich lässt sich die iCloud-Synchronisierung für Dienste wie Fotos oder Musik einschalten, um Speicherplatz auf dem Tablet zu sparen.Das Motorola Atrix ist ein Highend-Smartphone mit scharfem Display und schnellem Prozessor. Der Touchscreen ist 4 Zoll groß. Er stellt Inhalte mit einer Auflösung von 540 x 960 Pixel und 16 Millionen Farben dar. Der kapazitive Touchscreen beherrscht Multitouch. Der Tegra-Chipsatz von Nvidia hat zwei Prozessoren, die mit jeweils 1 Gigahertz getaktet sind. Das Motorola Atrix ist außerdem mit einer Frontkamera für Videotelefonate ausgestattet und einer 5-Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Blitz auf der Rückseite, welche auch HD-Videos aufnimmt.
Das Smartphone mit Android 2.2 (Froyo) als Betriebssystem unterstützt neben HSDPA auch Wlan n, letzteres sogar im 5-Gigahertz-Band. Die Größe des Motorola Atrix beträgt 118 x 64 x 11 Millimeter bei einem Gewicht von 135 Gramm. Auf dem deutschen Markt erscheint das Motorola Atrix im zweiten Quartal 2011. Mithilfe des GPS-Chips sowie Googles Maps kann mit dem Smartphone gratis navigiert werden. Ein mini-HDMI-Ausgang überträgt das Bildsignal an externe Ausgabegeräte.Wie das LG G5 lässt sich das neue Lenovo-Smartphone Moto Z mit spezialisierten Funktionsmodulen bestücken. Jetzt sind erstmals Preise der Moto Mods genannten Module aufgetaucht: Sie liegen je nach Modultyp zwischen 100 und 300 US-Dollar. Außerdem gibt es erste Informationen zu Moto Mods der zweiten Welle.Im September soll das Lenovo Moto Z mit den dazugehörigen Modulen in Deutschland auf den Markt kommen, Preise hat Lenovo bislang noch nicht verraten. Wie teuer die Moto Mods genannten Funktionsmodule für das Moto Z werden können, hat jetzt der Reddit-Nutzer Justahumanimal über eine Verizon-App herausgefunden: Beim US-Mobilfunkanbieter, der das Moto Z Force exklusiv anbietet, sind vier der ersten Mods bereits mit Preis aufgelistet. Stimmen die Angaben, dann ist das Ansteckzubehör fürs Moto Z recht teuer - so wie die Module (LG Friends) fürs LG G5.

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Wer das wohl rund 700 Euro teure Moto Z mit Mini-Projektor und Zusatzakku erwirbt, zahlt für das Gesamtpaket etwa 1.100 Euro. Vielleicht sogar mehr, wenn die US-Dollar-Preise nicht 1:1 in Euro umgerechnet werden. Zum Vergleich: Das Kamera-Modul für das LG G5 kostet in den USA 70 Dollar und wird hierzulande für 100 Euro angeboten.
Während zum Release des Moto Z voraussichtlich nur vier Moto Mods zur Auswahl stehen werden, arbeiten Dritthersteller und Lenovo selbst schon an weiteren Modulen. Auf der Tech World hat der Hersteller das Modul OneCompute vorgestellt, mit dem das Moto Z zum Desktop-PC wird und das sich PCWorld bereits aus der Nähe angeschaut hat. Dafür wird das mit dem TUMI Power Pack bestückte Moto-Smartphone in eine Schale mit einem Dock mit drei USB-Anschlüssen und einem HDMI-Port besteht. Darüber lassen sich ein Bildschirm sowie Maus und Tastatur mit dem Moto Z verbinden. Ob das Modul bis zum Start des Moto Z fertig wird, ist derzeit nicht bekannt.
27 Zoll, eingebauter Akku und Core-i7-Prozessor – was könnte das wohl sein? Was weder in die Kategorien Tablet oder Laptop passt, nennt Lenovo Table-PC und versucht mit dem All-in-One-PC IdeaCentre Horizon seine eigene Marktnische zu finden. Wir haben das Gerät, das heute für 1.799 Euro UVP in den Handel geht, vorab angeschaut und unsere Eindrücke in einem Video festgehalten.Die technischen Daten beeindrucken und könnten mit 8 Gigabyte RAM, Intel Core i7-Prozessor und 1 Terrabyte-SSHD-Festplatte problemlos auch aus dem Datenblatt eines Laptops stammen. Dafür sind die 27 Zoll des Displays mit Full-HD-Auflösung aber viel zu groß, außerdem kommen immer noch lange nicht alle Laptops auch mit Touchbedienung. Außerdem will das Lenovo IdeaCentre Horizon auch viel mehr sein: Ein Table-PC, der die ganze Familie zum Spielen an einem Tisch versammelt und trotzdem auch den Aufgaben eines gewöhnlichen PCs gewachsen ist.
Dafür verfügt das Horizon neben Windows 8 auch über die so genannte Aura-Oberfläche, die auf Wunsch automatisch aktiviert wird, wenn das Gerät flach auf den Tisch gelegt wird. Dann erscheint eine speziell angepasste Oberfläche mit Kreismenü, über das etwa Fotos auf das Display gebracht und dort beliebig per Fingergesten verschoben, vergrößert oder gedreht werden können – Microsofts Surface light also? Jein – es gibt zwar Parallelen wie etwa die Kombination aus virtuellen und weltlichen Gegenständen. So kann man etwa mit den im Lieferumfang enthaltenen Spielhilfen auf dem Display virtuelle Bälle bewegen. Eine Erkennung darüber hinaus gibt es aber nicht. Was man mit dem knapp 1.800 Euro teuren Gerät noch so alles machen kann, hat uns Business Manager Markus Belka von Lenovo im Interview erklärt.
LG nimmt Samsungs Probleme mit dem Galaxy Note 7 zum Anlass, auf die besondere Sicherheit beim eigenen kommenden Spitzen-Smartphone hinzuweisen. Dem Akku des LG G6 sollen auch höhere Temperaturen nichts ausmachen, zudem soll er stabiler werden.
LG will aus den Fehlern seines Konkurrenten Samsung gelernt haben und mit neuer Technologie die Sicherheit seines kommenden Flaggschiff-Smartphones G6 verbessern. Laut einem Bericht von "Korea Herald" setzt der Hersteller Heatpipes im Smartphone ein, um der Wärmeentwicklung im Gehäuse entgegenzuwirken. Diese vor allem in Laptops genutzte passive Kühlung leitet über Kupferdrähte die durch den Prozessor entstandene Wärme ab, vorbei am hitzeempfindlichen Akku. Darüber hinaus soll der Akku selbst im G6 hitzeresistenter sein als zuvor: "Wir setzen die Akkus in unseren Tests Temperaturen aus, die 15 Prozent über den Temperaturen der von internationalen US- und EU-Standards geforderten liegen", sagt ein Vertreter von LG dem Nachrichtenmagazin.Als weitere Qualitäts- und Sicherheitsmaßnahme wird der Akku im G6 robuster und durchläuft diverse Tests, in denen er mit scharfen Gegenständen traktiert wird oder schwere Objekte darauf fallen gelassen werden. Ferner wird in beschleunigten Alltagstests geprüft, wie der Akku mit plötzlichen Spannungsschwankungen zurechtkommt, auf Stürze reagiert oder welche Fehler entstehen, wenn die Leistung - beispielsweise durch häufiges, unsachgemäßes Laden - nachlässt.

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Dass sich LG mit dem G6 der Sicherheit verschreibt und diesen Aspekt bei der Präsentation des Smartphones wohl besonders hervorheben wird, war bereits vermutet worden, allerdings wird der Hersteller anders als in früheren Modellen auf einen fest verbauten Akku setzen. Landsmann Samsung hatte vor einigen Monaten schwerwiegende Probleme bei der Sicherheit seines Galaxy Note 7 einräumen müssen und das Phablet wieder aus dem Verkehr gezogen.Die Ambitionen haben dem Gerät das Genick gebrochen, angeblich hat Samsung für den Akku zu wenig Platz im Gehäuse des Phablets eingeplant. Da der sich bei Hitze leicht ausdehnt, wird vermutet, dass er an einer scharfen Kante im Gehäuse aufgerissen wurde und in Flammen aufging. Mehr als hundert Fälle sind bekannt, der Rückruf des Galaxy Note 7 läuft noch. Am 23. Januar will Samsung die Ursache für das Problem bekannt geben.
Das LG G6 wird voraussichtlich Ende Februar auf dem Mobile World Congress in Barcelona gezeigt und wohl wieder aktuelle Highend-Hardware ins Feld führen. Schon angekündigt hat der Hersteller, dass das Flaggschiff wasserdicht sein und über einen großen Bildschirm im handlichen Gehäuse verfügen wird - wahrscheinlich handelt es sich dabei um den von LG Display vorgestellten 5,7 Zoll großen IPS-Bildschirm im 2:1-Seitenverhältnis. Vom Modul-Konzept aus dem G5 wird sich LG verabschieden, im Vordergrund stehen Ästhetik und Nutzbarkeit - und die Sicherheit.
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